Spektakuläre Präsentation für CLAAS

"Ich bin sicher, dass unsere Präsentation das meistfotografierte Motiv auf der Agritechnica war", sagt Media Spectrum Geschäftsführer Dirk Schmidt-Enzmann. Für den Kunden CLAAS hat Media Spectrum einen kompletten Schlepper an die Wand des Messestands gehängt. Tausende Besucher haben sich unter dieser kühnen Konstruktion ablichten lassen.

Aber auch sonst hat Media Spectrum auf der Leitmesse für Agrartechnik in Hannover wieder bewiesen, zu welchen Leistungen sie fähig sind. "Die Agritechnica ist nun mal die Messe schlechthin für die Landwirtschaft, wir haben also alles daran gesetzt, dass sich die Kunden von CLAAS wohl fühlen", so Schmidt-Enzmann. Der über 6.000 qm große Messestand überzeugte nicht nur durch das großzügige Standkonzept mit einem 90 Meter breiten Doppelstock für Büros, Besprechungsräume und Catering, sondern auch durch eine außergewöhnliche Rotunde in der Standmitte mit einer 360-Grad Projektion. Dort konnten die Besucher nicht nur die neueste Technik verfolgen, sondern sich auch über den „Knoter", eine der wichtigsten Innovationen in der 100-jährigen Geschichte von CLAAS, informieren. Parallel zur Messe sorgte Media Spectrum auch für ein standesgemäßes Ambiente durch Beleuchtung, Video und Beschallung in einem 70 x 90 Meter großen Zelt, in dem CLAAS seine Kunde empfing.

Bereits zuvor hatte Media Spectrum in der Westfalenhalle in Dortmund für eine außergewöhnliche Präsentation der neuesten Agrartechnik gesorgt. Dorthin hatte CLAAS rund 5.000 Kunden und Händler eingeladen, um die aktuellen Innovationen zu präsentieren.

Die hochmoderne Kamera- und Videotechnik von Media Spectrum mit zahlreichen LED-Wänden und Projektionen hat überzeugend dafür gesorgt, dass auf allen Plätzen die modernen Maschinen gut zu sehen waren. Auch die Live-Schaltungen vor die Westfalenhalle waren in Bild und Ton brillant.

"Eine besondere Herausforderung stellte der zweite Teil der Show dar, der mit seinem Unterhaltungsprogramm, unter anderem DJ Ötzi und Atze Schröder ganz andere Voraussetzungen an Bild und Ton hatte", sagt Dirk Schmidt-Enzmann. In der kurzen Umbaupause wurde nicht nur das geregelt, auch zwei große Elemente wurden von der Decke herab gelassen, um den Stars die richtige "Bühne" zu bieten.

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